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Kooperative Ausbildung im ländlichen Raum

Aktivierung von betrieblichen Ausbildungspotenzialen durch pädagogische und fachliche Begleitangebote. Förderung nach individuellem und betrieblichem Bedarf. Vernetzung mit Schulen und Wirtschaft.

Durchführende Institution:

Jugendwerkstatt Felsberg e. V.

Laufzeit:

01.09.2006 - 31.08.2007

Vorhabenansatz:

Im Rahmen des Vorhabens wurden verschiedene Handlungsansätze entwickelt und erprobt, die aufzeigen, wie Träger der Benachteiligtenförderung  ihr Angebotsspektrum erweitern und ausdifferenzieren können, sodass eine noch engere Orientierung an den individuellen Leistungsmöglichkeiten und Förderbedarfen der Jugendlichen erreicht wird. Erprobt wurden Konzepte zur Übergangsbegleitung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern, ein Konzept zur Anerkennung schulischer Ausbildungsteile im BVJ auf die Ausbildung sowie ein Konzept zur Verbundausbildung von Bildungsträgern und Betrieben.
Alle Teilkonzepte verfolgten das Ziel, die Jugendlichen mit dem für sie leistbaren Höchstmaß an Anforderungen der Arbeitswelt zu konfrontieren und  ihnen den schnellstmöglichen Übergang in betriebliche Ausbildung zu verschaffen.

Transferziel:

Ziel des Vorhabens ist die Verbreitung und Weiterentwicklung von Programmergebnissen zur Stärkung von Ausbildungsverbünden und von Konzepten zur Ausbildungsdienstleistung im Verbund an Bildungspraktikerinnen und Bildungspraktiker sowie an Bildungsverantwortliche. Der Ansatz und die positiven Erfahrungen aus verschiedenen Modellen der Kooperation von Bildungsträgern und Betrieben werden weiter getragen und wirksam für den bildungspolitischen Diskurs um die Zukunft der Benachteiligtenförderung aufbereitet. Zielgruppen des Transfers sind in erster Linie Bildungseinrichtungen und Betriebe. Sie sollen für die gemeinsame Qualifizierung von benachteiligten Jugendlichen interessiert und zur Implementierung erprobter Modelle angeregt und praktisch befähigt werden. Aber auch auf die für die Finanzierung der Fördermaßnahmen in Regelstrukturen zuständigen Institutionen sind Zielgruppen.

Transferaktivitäten: