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Entwicklung bundeseinheitlicher Qualifizierungsbausteine aus Ausbildungsberufen des Handwerks für die Ausbildungsvorbereitung und die berufliche Nachqualifizierung

Durchführende Institution:

Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V., Berlin
Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V., Düsseldorf

Laufzeit:

01.10.2006 - 31.08.2007

Vorhabenansatz:

Das Vorhaben nutzte die Möglichkeiten der BAVBVO zum BBiG und entwickelt Qualifizierungsbausteinen zum Einsatz in der Ausbildungsvorbereitung in Anlehnung an Berufsbilder des Handwerks. Diese Qualifizierungsbausteine kamen bisher vorwiegend bei Bildungsträgern zum Einsatz. Es werden in der Transferphase Strategien verfolgt, stärker auch Betriebe in die Berufsausbildungsvorbereitung einzubinden.
Die Gewinnung der Betriebe als Lernorte der Berufsausbildungsvorbereitung erhöhen die Chancen von Jugendlichen auf eine betriebliche Ausbildung. 
Das BQF-Vorhaben hatte bereits andere Trägeransätze integriert und seinerseits die Weiterentwicklung anderer Vorhaben inspiriert. Die Nähe des Trägers zu Unternehmen (potenziellen Ausbildungsbetrieben) erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Transferarbeit.

Transferziel:

Das Vorhaben baut auf den bisherigen Erfahrungen im Bereich der Entwicklung von Qualifizierungsbausteine auf und bezieht insbesondere auch die in einer Dokumentation beschriebenen Ergebnisse der Evaluation zum (möglichen) Einsatz dieser Qualifizierungsinstrumente in Betrieben mit ein. Ziel ist es, Betriebe stärker in die Ausbildungsvorbereitung - unter Erweiterung des Einsatzes von Qualifizierungsbausteinen (QB) - einzubinden. Bundesweit werden  Handwerkskammern, Handwerksorganisationen und Bildungseinrichtungen aus dem Bereich der überbetrieblichen Ausbildung und der Berufsvorbereitung angesprochen, um deren betrieblichen Kontakte zum Ergebnistransfer zu nutzen.
Spezifische Informationskonzepte und Materialien (z. B. zu Möglichkeiten der Durchführung und Förderung der Berufsausbildungsvorbereitung) werden an den Bedürfnissen von Betrieben orientiert entwickelt und über Fachveranstaltungen, Workshops und über die Fachorgane des ZDH, der Kammern und Innungen verbreitet.
An der Übertragung des Konzeptes auf andere Bereiche der beruflichen Förderung, wie die berufliche Nachqualifizierung, wird weitergearbeitet.

Transferaktivitäten: