Die Berufswahluhr dient in erster Linie dazu, Eltern und Multiplikatoren anschaulich zu vermitteln, dass die Berufswahl und -orientierung schon in der 7. Jahrgangsstufe beginnt und eben nicht erst kurz vor der Prüfung.
Die Uhr ist eine Scheibe, auf ein Brett montiert und mit einem Zeiger versehen. Der Durchmesser beträgt etwa 25 cm. Die Scheibe ist in drei Flächen unterteilt, die der 8. und 9. Jahrgangsstufe entsprechen. Dazu sind Aufgaben, die während dieser Jahrgangsstufe zu erledigen sind, benannt: Informieren, bewerben etc. Der Zeiger kann vom Vortragenden mit der Hand gedreht werden.
Wichtig ist, dass die Uhr die letzten zwei Schuljahre abbildet, also entweder die Klassen 8. und 9. in der Hauptschule oder 9 und 10 in der Real-/Wirtschaftsschule etc.. Zum Halbjahr der Vorabgangsklasse steht der Zeiger also auf 3 Uhr, zum Halbjahr der Abgangsklasse auf 9 Uhr usw.
zum Eintrag der Berufswahluhr in der BQF-Produktedatenbank
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passgenau qualifizieren und dabei den Berufsabschluss im Blick haben? Wie kann das gehen, wie rechnet sich das? Auskunft hierzu erhalten Sie auf unserer regional ausgerichteten Informationsveranstaltung. Expertinnen und Experten aus Norddeutschland berichten über erfolgreiche Praxislösungen und mögliche Leistungsangebote.
Programmflyer (PDF, 54 KB)
Die Fortbildung dient der Vertiefung des Wissens über das deutsche "Übergangssystem" von der Schule in den Beruf, dem Erfahrungsaustausch und der gemeinsamen Entwicklung politischer Strategien für die Arbeit in Kommune, Landkreis oder Land.
Programmflyer (PDF, 276 KB)
Der Expertenworkshop thematisiert die Relevanz der Erträge des BQF-Programms für die Gestaltung des Studiums der Berufs- und Wirtschaftspädagogik und für die zweite Phase der Lehrerbildung. Ziel ist die Erarbeitung eines Positionspapiers und die Aufstellung von Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Verankerung der beruflichen Integrationsförderung in der Lehre der Berufs- und Wirtschaftspädagogik.
Programmflyer (PDF, 265 KB)
Ziel der Tagung ist es, wirksame Lösungsansätze gegen die Ausgrenzung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Schule und beim Übergang von der Schule in den Beruf vorzustellen. Konkrete Anforderungen werden erarbeitet, die ein integratives Schulwesen erfüllen muss, damit der Übergang aller Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihrer Herkunft, in die Berufsausbildung gelingt.
Programmflyer (PDF, 285 KB)
Teilzeitausbildung - was ist das? Wie funktioniert sie und welche Erfahrungen gibt es bereits? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung in Kiel. Die Tagung bündelt die bisherigen Erfahrungen und Konzepte zum Thema Teilzeitberufsausbildung und bietet Anregungen zur Überführung bestehender Ansätze in das System der Regelförderung.
Programmflyer (PDF, 1,49 MB)
In der Veranstaltung sollen Ideen entwickelt werden, wie die Handwerkskammern und andere Handwerksorganisationen Betriebe dabei unterstützen können, Nachwuchspotenziale zu entdecken und auszuschöpfen. Vorstellt werden erfolgreiche Modelle der Nachwuchsgewinnung in Kooperation mit Bildungsträgern.
Programmflyer (PDF, 256 KB)
Im Mittelpunkt der Fachtagung stehen Beiträge und Workshops zu den Themen Integriertes regionales/ kommunales Übergangsmanagement Schule-Beruf, Berufswahlprozesse Jugendlicher mit Migrationshintergrund sowie junge Zugewanderte als kompetente Azubis der Zukunft.
Programmflyer (PDF, 269 KB)
Ziel der Veranstaltung ist, Multiplikatoren und Personalverantworliche aus Betrieben sowie Entscheidungsträger aus ARGEn / optierenden Kommunen dafür zu sensibilisieren, wie sich Qualifizierungspotentiale An- und Ungelernter erschließen lassen. Gemeinsam sollen Strategien entwickelt werden, wie Qualifizierung An- und Ungelernter im regionalen Kontext verankert werden kann.
Programmflyer (PDF, 904 KB)
In der Veranstaltung sollen Ideen entwickelt werden, wie die Handwerkskammern und andere Handwerksorganisationen Betriebe dabei unterstützen können, Nachwuchspotenziale zu entdecken und auszuschöpfen. Vorstellt werden erfolgreiche Modelle der Nachwuchsgewinnung in Kooperation mit Bildungsträgern.
Programmflyer (PDF, 256 KB)
Die Fortbildung dient der Vertiefung des Wissens über das deutsche "Übergangssystem" von der Schule in den Beruf, dem Erfahrungsaustausch und der gemeinsamen Entwicklung politischer Strategien für die Arbeit in Kommune, Landkreis oder Land.
Programmflyer (PDF, 276 KB)
Teilzeitausbildung - was ist das? Wie funktioniert sie und welche Erfahrungen gibt es bereits? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung in Veitshöchheim bei Würzburg. Die Tagung bündelt die bisherigen Erfahrungen und Konzepte zum Thema Teilzeitberufsausbildung und bietet Anregungen zur Überführung bestehender Ansätze in das System der Regelförderung.
Programmflyer (PDF, 1,12 MB)
Ziel der Veranstaltung ist, die fachlichen Anregungen des "Kriterienkatalogs Ausbildungsreife", entwickelt vom Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs, zu reflektieren, auf die Berufsausbildungsvorbereitung zu übertragen und in Konzepte der Berufsausbildungsvorbereitung zu integrieren.
Programmflyer (PDF, 335 KB)
In dieser Fachtagung stehen die Chancen und Perspektiven schulischen Lernens und beruflicher Qualifizierung im "Labor JVA" im Mittelpunkt.
Diskutiert werden sollen Modelle, Konzepte, Beispiele für das Lernen im Strafvollzug und die Notwendigkeit eines professionellen Übergangsmanagements sowie Mentorings als Brücke für eine erfolgreiche Resozialisierung und Rückfallvermeidung. Das Transferprojekt "Berufswegeplanung und Übergangsmanagement" präsentiert sich auch beim 12. Deutschen Präventionstag in Wiesbaden.
Programmflyer (PDF, 277 KB)
Die Pädagogik hat das Förderpotential von Lernsituationen mit Ernstcharakter wieder entdeckt: Lerneffekte sollen dadurch erzielt werden, dass reale Produkte und Dienstleistungen für ebenso reale Kunden produziert werden. Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) stellt dazu gute Beispiele aus der Praxis vor. Auf einer Projektemesse sowie in vier Werkstätten werden Konzepte, Wege der Umsetzung und Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und diskutiert.
Programmflyer (PDF, 282 KB)
Die Praxis des BQF-Programms hat gezeigt, dass es möglich ist, weitere Ausbildungs- und Qualifizierungspotenziale von Betrieben zu erschließen. Mehrere BQF-Projekte haben neue Ansätze für eine gelungene Zusammenarbeit mit Betrieben entwickelt und erprobt. Im Rahmen der Fachtagung werden sie von ihren Erfahrungen berichten und die gewonnenen Erkenntisse zur Diskussion stellen.
Programmflyer (PDF, 290 KB)
Im Mittelpunkt der Tagung stehen Podiumsbeiträge und Workshops zu den Themen individuelle Förderung, Lernortkooperation und Qualifizierungsbausteine. Wichtiger Bestandteil der Tagung ist auch wieder der "Markt der Möglichkeiten" mit exemplarischen Projekten zur schulischen Berufsausbildungsvorbereitung.
Programmflyer (PDF, 184 KB)
Die Multiplikatoren-/ Multiplikatorinnen-Schulung dient dem Transfer der im Bundesland Bremen erfolgreich als Prototyp entwickelten "Förderkette junge Mütter" in das Bundesland Berlin. In drei Workshops werden anhand von Good-Practice-Beispielen Lösungswege und Strategien erarbeitet mit dem Ziel, eine umfangreiche Vernetzung der Berliner Angebote für junge Mütter sowie deren Ausbau voran zu treiben.
Programmflyer (PDF, 484 KB)
Bei der Veranstaltung geht es u.a. um folgende Themen: Ausbildungsmöglichkeiten nach Erwerb eines Schulabschlusses; das deutsche Bildungssystem im Vergleich mit Bildungssystemen ausgewählter Herkunftsländer; Zugangsschwierigkeiten der jugendlichen Migrantinnen und Migranten in eine Ausbildung; Maßnahmen zur Verbesserung der Startchancen.
Programmflyer (PDF, 369 KB)
Themen der Fortbildung sind die Erfahrungen mit förderdiagnostischen Verfahren in der JVA Wiesbaden, Qualifizierungsbausteine zum Erwerb beruflich verwertbarer Handlungskompetenzen sowie das Übergangsmanagement als individuelle Unterstützung für Inhaftierte beim Zugang zu Ausbildungs- und Beschäftigungsangeboten. An einem dritten Seminartag - der für den 26. Juni 2007 vorgesehen ist - werden die Inhalte der Fortbildung vor dem Hintergrund Ihrer Praxisumsetzung in er Gruppe reflektiert.
Programmflyer (PDF, 273 KB)
Die Veranstaltung möchte im Sinne von "Good Practice" die Ergebnisse des Vorhabens JINGLE-transfer der Fachöffentlichkeit vorstellen. Folgende Fragestellungen stehen zur zur Diskussion: welche Vor- und Nachteile E-Learning für den Alltag der Integrationsförderung bietet, mit welchen informationstechnischen Werkzeugen und Handlungsstrategien nachhaltiges Lernen gefördert werden kann und wie mithilfe von E-Learning alltagsnahe Selbstlernprozesse von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern initiiert werden können.
Programmflyer (PDF, 370 KB)
Der Öffentliche Dienst (ÖD) braucht mehr Beschäftigte mit Migrationshintergrund - allein schon wegen des größer werdenden Anteils von Zuwanderern an der Bevölkerung, aber auch, um Jugendlichen mit Migrationshintergrund neue Chancen in der Ausbildung zu eröffnen. Ziel der Tagung ist es, gelungene Ansätze unterschiedlicher Kommunen aufzuzeigen und zur Übernahme zu empfehlen.
Programmflyer (PDF, 395 KB)
Vorgestellt und diskutiert wird die elektronische Maßnahmeabwicklung (eM@w), eine Konzeption zur Optimierung und Standardisierung der Aufbau- und Ablauforganisation innerhalb der BA sowie der Kommunikation zwischen der BA und den Bildungsträgern.
Programmflyer (PDF, 335 KB)
Im Übergangsmanagement benachteiligter junger Menschen von der Schule bis in die berufliche Integration gibt es unterschiedliche Akteure, die jeder für sich das Beste wollen, aber nicht abgestimmt handeln. Die Tagung soll der Frage nachgehen, wie eine gute Zusammenarbeit aller Akteure der kommunalen Beschäftigungs- und Kommunalpolitik erreicht werden kann mit dem Ziel eines kohärenten Integrationskonzeptes.
Programmflyer (PDF, 771 KB)
Die Tagung soll der Frage nachgehen, wie eine gute Zusammenarbeit aller Akteure der kommunalen Beschäftigungs- und Kommunalpolitik erreicht werden kann mit dem Ziel eines kohärenten Integrationskonzeptes.
Programmflyer (PDF, 406 KB)
Das Hauptthema der Tagung sind die veränderten Anforderungen an Bildunsgträger, welche die verstärkte Kooperation mit Betrieben mit sich bringt. Vorgestellt werden Best-Practice-Erfahrungen bei der Gewinnung des Lernortes Betrieb für die berufliche Ausbildung. Die Fachtagung findet am 08.05. in Caputh (bei Berlin) und am 24.05. in Fritzlar (bei Kassel) statt.
Programmflyer (PDF, 209 KB)
Die Online-Vorlesung "Fördern und Fordern: Neue Perspektiven der Benachteiligtenförderung" wird an der TU Darmstadt im Rahmen des Ergänzungsstudiengangs Benachteiligtenförderung angeboten. Sie ist sowohl für Studierende der TU Darmstadt als auch für externes Fachpublikum zur Fortbildung und für alle Interessierten der Benachteiligtenförderung offen.
Weitere Informationen (PDF, 241 KB)
Informationen zur Anmeldung (PDF, 125 KB)
Bei der Tagung stellt das BQF-Projekt "Neue Wege der Berufsausbildung für junge Migranten" seine Erfahrungen und Konzepte vor. Das Projekt wurde von September 2002 bis Oktober 2006 gemeinsam von INBAS und der JVA Wiesbaden durchgeführt. Es entwickelte und erprobte ein Diagnose-, Qualifizierungs- und Re-Integrationsprogramm, das in den regulären Behandlungsvollzug übernommen wurde.
Programmflyer (PDF, 273 KB)
Die Veranstaltung informiert über Projekte und Erfahrungen zum individuellen Übergangsmanagement und über konzeptionelle Strategien, das Angebot von Bildungsträgern in Richtung auf Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen für Betriebe auszuweiten.
Programmflyer (PDF, 311 KB)
Ausgehend von den Standards des Arbeitskreises Assessment Center, von solchen, die für die Kompetenzfeststellung mit (jungen) Migrantinnen und Migranten entwickelt wurden und von Qualitätsstandards, die in Nordrhein-Westfalen für die Arbeit mit dem Kompetenzcheck Ausbildung NRW festgelegt wurden, werden in diesem Expertenworkshop Anforderungen und Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellung vor dem Übergang Schule - Berufsbildung erarbeitet.
Programmflyer (PDF, 1,9 MB)
Teilzeitausbildung - was ist das? Wie funktioniert sie und welche Erfahrungen gibt es bereits? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe, die mit der Tagung am 24.01.07 in Bonn eröffnet wird.
Programmflyer (PDF, 253 KB)
Zum Abschluss des Projekts "MOSAIK" wird eine Bilanzierung der Arbeit vorgenommen, sowie noch offene Fragen hinsichtlich der im Projekt entwickelten Kooperations- und Transferstelle thematisiert. Anmeldung (bis zum 22.12.) und weitere Informationen: eva.anslinger@erziehung.uni-giessen.de.
Programmflyer (PDF, 837 KB)
Am 08. und 09. Dezember 2006 veranstaltet das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Universität Flensburg, diesjährig in Kooperation mit dem kompetenzzentrum wissenschaft & arbeit Flensburg (kowa), die 5. Flensburger Fachgespräche Benachteiligtenförderung. Der Abschluss des Projektes "Professionell kooperieren" (ProKop) zum Ende diesen Jahres bietet den Anlass, die Zukunft prospektiv in den Blick zu nehmen: eine professionell moderierte Open Space Veranstaltung bietet den Raum zum Denken, Reden und Handeln.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Bei der Informationsveranstaltung für Optionskommunen wird das Konzept der BerufsWegeBegleitung als Übergangsmanagement für Jugendliche mit besonderen Berufsstartschwierigkeiten vorgestellt. Weitere Informationen: Ulrike Jung, Tel. 06074 / 8180-8264, E-Mail u.jung@kreis-offenbach.de.
Auf der Tagung werden Erfahrungen aus dem Projekt "Schulische Berufsvorbereitung durch Dualisierung" des NRW-Landesministeriums für Schule und Weiterbildung (MSW) präsentiert. Wesentliche Aspekte sind die Entwicklung von Qualifizierungsbausteinen, die Erarbeitung von didaktischen Jahresplanungen und die verschiedenen Formen der Lernortkooperation. Abschließend werden in einer Podiumsdiskussion die Perspektiven schulischer Berufsausbildungsvorbereitung erörtert. Weitere Informationen: Heike.Schwarzbauer@msw.nrw.de.
Die Veranstaltung (Flyer: PDF, 37 KB) findet im Rahmen des Projekts "Netzwerk Qualifizierungswege für An- und Ungelernte" statt. Thematisiert werden Strategien zur Ermittlung betrieblicher Bedarfe, Möglichkeiten der Unterstützung von Lernprozessen am Arbeitsplatz und Qualitätsanforderungen modularer, betriebsnaher Qualifizierung. Nicht zuletzt werden entsprechende Formen des Weiterbildungsmarketings erarbeitet.
Die Veranstaltung bildet den Abschluss der Fortbildungsreihe "Schulprogramm und Sprachförderung an Berliner Schulen" des Instituts für berufliche Bildung und Weiterbildung (ibbw). Dabei sollen die unterschiedlichen Projektkonzepte, die im Rahmen der Modellfortbildung entstanden, Anregungen für weitere Veränderungsprojekte an Berliner Schulen geben. Ansprechpartnerin: Frau Perihan Tosun, Perihan.Tosun@AuslB.verwalt-berlin.de.
Mit der Novellierung des Berufsbildungsgesetzes erhielt die Teilzeitberufsausbildung eine gesetzliche Grundlage. Die Tagung des Netzwerks Teilzeitberugsausbildung wendet sich an Akteure, die an der Ausgestaltung dualer Berufsausbildung beteiligt sind. Ziel ist es, über Möglichkeiten und Chancen von Teilzeitberufsausbildung zu informieren und auf eine Verankerung dieser Ausbildungsform hinzuwirken. Weitere Informationen
Thematische Schwerpunkte der Tagung des BMBF und der Kultusministerkonferenz: "Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund im internationalen Vergleich", "Fördermaßnahmen zur Integration in Deutschland", "Sprachförderung und ihre Effektivität", "Mehrsprachigkeit als Kapital". Weitere Informationen (PDF, 49 KB)
Mit Chancen und Anforderungen einer systematischen beruflichen Qualifizierung An- und Ungelernter beschäftigt sich die Tagung der bfz Bildungsforschung in Nürnberg. Vorgestellt werden Erfahrungen aus der Arbeit des bundesweiten Netzwerks "Qualifizierungswege für An- und Ungelernte". Weitere Informationen: http://www.qualifizierungswege.de/aktuell.html.
Im Rahmen der Tagung (Flyer: PDF, 687 KB) in Potsdam berichten Referentinnen und Referenten am Vormittag über Erfahrungen der fallabhängigen und fallübergreifenden Zusammenarbeit mit der Bewährungshilfe. Ziel der Workshoparbeit am Nachmittag soll es sein, Visionen zur fallabhängigen und fallübergreifenden Zusammenarbeit an verschiedenen Standorten zu entwickeln.
Bei der Fachtagung werden Ergebnisse einer Studie vorgestellt und diskutiert, die sich mit der Arbeit sozialpädagogischer Fachkräfte in der konkreten Praxis vor Ort beschäftigt hat. Dabei geht es unter anderem um die Rolle der Sozialpädagogik im Kontext von Selbstverständnis und Anforderungsunterlagen.
Weitere Informationen: http://www.uni-erfurt.de/ibw/projekte/bp-bw/bqf_tagung.html.
Die Fachtagung beschäftigt sich mit den Themenkomplexen "Berufs- und Arbeitsorientierung in der Praxis" sowie "Verankerung der Berufs- und Arbeitsorientierung in der Lehrerausbildung und -fortbildung". Wichtiger Hinweis: Unabhängig von der geltenden Meldefrist ist auch die Anmeldung vor Ort möglich.
Weitere Informationen:
Flyer Fachtagung (PDF, 1,05 MB)
Flyer Hochschultage (PDF, 231 KB)
Das Thema der 4. Flensburger Fachgespräche Benachteiligtenförderung ist in diesem Jahr "Professionell kooperieren und qualifizieren in der Benachteiligtenförderung. Rückblicke - Einblicke - Ausblicke." Im Fokus stehen die professionelle Netzwerkarbeit, Kooperation und Qualifizierung. Hinderliche wie förderliche Faktoren, konzeptionelle Überlegungen sowie daraus resultierende Fragestellungen werden diskutiert. Weitere Informationen: http://www.biat.uni-flensburg.de/biat/Projekte/Prokop/4ffb.HTM.
Neben Informationen über das neue Ausbildungsstrukturprogramm und die Förderrichtlinie (PDF, 316 KB) soll auf der Auftaktveranstaltung auch der Austausch über das Berufsbildungssystem in Deutschland geführt werden. Die Eröffnungsrede hält Frau Ministerin Annette Schavan. Die Teilnehmerschaft ist begrenzt.
Weitere Informationen zum Programm (Flyer, PDF, 166 KB)
BQF Newsletter 13/2007Thema: Fortbildung in der Benachteiligtenförderung
22.08.2007
Unternehmenspotentiale nachhaltig stärken - Informationsveranstaltung zur beruflichen Nachqualifizierungmehr...
BERUFSWAHLUHR zur Darstellung des zeitlichen Zusammenhangs von Informieren - Entscheiden - Bewerbenmehr...